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Hintermauerziegel
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Als Hintermauerziegel werden alle Mauerziegel bezeichnet, die nicht zur Herstellung von Sichtmauerwerk vorgesehen sind und im Gegensatz zu Vormauerziegeln keine besondere FrostbestĂ€ndigkeit aufweisen mĂŒssen, da sie nicht ohne ausreichenden Schutz der Witterung ausgesetzt werden.cite-ref-1[1] Hintermauerziegel werden zur Errichtung von AuĂen- und InnenwĂ€nden in Massivbauweise verwendet. Wenn im Winterhalbjahr Frostgefahr besteht, mĂŒssen Hintermauerziegel im Rohbau vor eindringendem Wasser geschĂŒtzt werden.
Heute werden ĂŒberwiegend gut wĂ€rmedĂ€mmende Hochlochziegel als Hintermauerziegel eingesetzt. Der Lochanteil betrĂ€gt in der Regel zwischen 25 und 70 %.cite-ref-2[2]
Ăblich ist es, die Rohbauwand entweder auĂenseitig mit einem WĂ€rmedĂ€mmverbundsystem oder einer Fassadenbekleidung zu versehen, eine zweischalige Wand mit zwischenliegender DĂ€mmung zu errichten oder einschaliges (monolithisches) Mauerwerk stark genug auszufĂŒhren, um den gewĂŒnschten DĂ€mmwert alleine durch die DĂ€mmeigenschaft der verwendeten Mauerziegel zu erreichen. Monolithische ZiegelwĂ€nde werden meist innen und auĂen verputzt.
Haupteinsatzbereich ist der Wohnungsbau (80 %). Geringere Anteile entfallen auf Gewerbebauten (10 %) und öffentlichen Bau (10 %).
Contents
âą Herstellung
âą Eigenschaften
âą Brandschutz
âą Feuchteschutz
âą Nachhaltigkeit
âą Produktion
âą Verarbeitung
âą Zukunft
âą Publikationen
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Verwendung in Deutschland
Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 6,1 Mio. mÂł Hintermauerziegel mit einem Produktionswert von 398 Mio. Euro hergestellt.cite-ref-3[3]
Mit einem Marktanteil von rund 45 Prozent sind Mauerziegel der am meisten verwendete Baustoff im Mauerwerks-Wohnungsbau.cite-ref-4[4] Seit den 1990er Jahren wurden die bauphysikalischen Eigenschaften des Hintermauerziegels kontinuierlich verbessert. Der Baustoff wurde stĂ€ndig weiterentwickelt; Hintermauerziegel ermöglichen heute eine optimale WĂ€rmedĂ€mmung und den Einsatz im Geschossbau fĂŒr GebĂ€ude mit bis zu neun Geschossen.cite-ref-5[5]
Herstellung
Siehe auch
:
Hintermauerziegelindustrie
Ton als Basismaterial der Hintermauerziegelherstellung
Der Baustoff Ton bildet die Basis der Hintermauerziegelherstellung. Ton kommt in sehr groĂer Vielfalt vor.cite-ref-0-6-0[6] TonlagerstĂ€tten bildeten sich in jedem geologischen Zeitalter heraus. Auch heute noch entstehen neue Tonvorkommen an FlussmĂŒndungen, in Talsenken oder Niederungen.cite-ref-7[7] Das erklĂ€rt auch die Produktionsstandorte, die sich im Regelfall direkt an den TonlagerstĂ€tten befinden.cite-ref-8[8] Die Tongewinnung erfolgt ĂŒberwiegend im Tagebau, nur selten im Untertagebau.cite-ref-9[9]
Im Verlauf des Produktionsprozesses durchlĂ€uft der Ton VerĂ€nderungen, die sich auch in einer sprachliche Unterscheidung vom âgewachsenem Bodenâ bis zum âScherbenâ, dem gebrannten Fertigerzeugnis, widerspiegeln.cite-ref-0-6-1[6]
Eigenschaften
Trotz des meist porösen Materials mit hohem Lochanteil und niedriger Rohdichte besitzt Ziegelmauerwerk eine hohe TragfÀhigkeit.cite-ref-10[10]
Da Ziegel kaum Schwind- oder Quellprozessen unterliegen bilden sie einen guten Untergrund fĂŒr Wandputze.
Ziegel bestehen aus Ton, Sand und Wasser. Es bestehen keine Bedenken hinsichtlich etwaiger Schadstoffemissionen.cite-ref-1-11-0[11]
Spezialziegel sind fĂŒr das sichere Bauen in allen Erdbebenzonen zugelassen.cite-ref-12[12]
KĂ€lte- und Hitzeschutz
Der Hintermauerziegel hat je nach Rohdichte ein sehr gutes WĂ€rmedĂ€mmvermögen. Er speichert WĂ€rme und verhindert damit im Winter ein zu schnelles AuskĂŒhlen der Wohnungen bei unterbrochenem Heizbetrieb. Auch bietet er beste Voraussetzungen fĂŒr den sommerlichen WĂ€rmeschutz. Er schĂŒtzt vor Ăberhitzung, indem er WĂ€rme speichert und erst zeitversetzt in abgeschwĂ€chter Form an den Raum abgibt.
Brandschutz
Mauerziegel sind nichtbrennbare Baustoffe der Klasse A1. Die Feuerwiderstandsdauer F 90 kann in der Regel ohne weiteres erreicht werden.cite-ref-13[13]
Feuchteschutz
Aufgrund des kapillaren GefĂŒges nehmen Ziegel Raumfeuchte auf, speichern sie und geben sie bei entsprechenden klimatischen Bedingungen rasch wieder ab. Die feuchtigkeitsausgleichende Wirkung kann vor Schimmelbildung schĂŒtzen.cite-ref-1-11-1[11]
Wirtschaftlichkeit
Aufgrund guter WĂ€rmedĂ€mmeigenschaften kann bei der monolithischen Ziegelbauweise eine zusĂ€tzliche AuĂendĂ€mmung entfallen. Nach Errichtung der Wand muss zur Fertigstellung der GebĂ€udehĂŒlle lediglich noch ein Wandverputz aufgebracht werden. Die monolithische Bauweise mit Mauerziegeln hat sich seit Jahrhunderten bewĂ€hrt.
Nachhaltigkeit
Abriss-Ziegel können als Ziegelsplitt oder Ziegelmehl in anderen Produkt- oder Bauanwendungen weiterverwertet werden oder als gewöhnlicher Bauschutt entsorgt werden. Bauphysikalisch optimale Eigenschaften, groĂe Dauerhaftigkeit, geringe Lebenszykluskosten und WertstabilitĂ€t machen Ziegel zu einem nachhaltigen Baustoff.
Die Herstellung von Ziegeln benötigt jedoch groĂe Energiemengen, um das Wasser aus den geformten Ziegeln auszutreiben und die Ziegel zu brennen. So wird im Jahr 1998 eine benötigte Energiemenge von 0,474 kwh/kg gebrannter Ziegel angegeben.cite-ref-14[14]
Anwendung und Produkte
Die Definitionen der wesentlichen Ziegeltypen entsprechend den Normen DIN 105-100 und DIN EN 771-1 in Verbindung mit DIN 20000-401. Unterschieden werden Blockziegel, Hochlochziegel, Planziegel und ErgÀnzungsziegel.cite-ref-1-11-2[11]
Blockziegel
Herkömmlich gefertigter Mauerziegel, der nach dem Brennvorgang nicht plangeschliffen wird. Aufgrund der MaĂtoleranzen können Blockziegel nicht mit DĂŒnnbettmörtel verlegt werden, sondern erhalten ein traditionelles Mörtelbett von 12 Millimeter StĂ€rke. So können Unebenheiten ausgeglichen und Sonderkonstruktionen einfacher hergestellt werden.cite-ref-15[15]
Mörtelauftrag und Ausrichtung der Ziegel ist etwas aufwĂ€ndiger als bei Planziegeln. Heute werden Blockziegel auch in GroĂformaten mit StoĂfugenverzahnung und in WĂ€rmedĂ€mmmörtel verlegt.
Hochlochziegel
LD- oder HD-Ziegel mit senkrecht zur LagerflÀche verlaufender Lochung der Arten A, B oder W.cite-ref-2-16-0[16]
Mauerziegel mit besonderer MaĂhaltigkeit hinsichtlich der Ziegelhöhe, der meist nach Zulassung geregelt ist.cite-ref-2-16-1[16]
Planziegel mit DĂ€mmstoff-FĂŒllung
ErgÀnzungsziegel
Mauerziegel mit einer fĂŒr einen bestimmten Zweck gestalteten Form, zum Beispiel um die Form des Mauerwerks zu vervollstĂ€ndigen.cite-ref-1-11-3[11] Das können sein Anschlag- und Deckenrandschalen, ZiegelrollladenkĂ€sten sowie WĂ€rmedĂ€mmstĂŒrze.
Zulassungsziegel
Mauerziegel nach allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, kurz Zulassungsziegel, stellen einen GroĂteil der heute verarbeiteten Ziegel. Aufgrund kurzer Innovationszyklen sind Normen zu unflexibel, um kurzfristige Produktneuerungen erfassen und regeln zu können. Aus diesem Grund werden solche Produkte ĂŒber allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen durch das Deutsche Institut fĂŒr Bautechnik geregelt und in Zulassungsverzeichnissen bekannt gemacht. Zulassungsziegel werden gröĂtenteils als groĂformatige Planziegel mit planeben geschliffenen LagerflĂ€chen hergestellt.cite-ref-3-19-0[19]
HochwĂ€rmedĂ€mmende Zulassungsziegel fĂŒr 1- bis 4-geschossige GebĂ€ude
Beim Neubau von GebĂ€uden mit geringer GebĂ€udehöhe ist der WĂ€rmeschutz das dominierende Bemessungskriterium. Niedrige WĂ€rmeleitfĂ€higkeitswerte bei Ziegeln werden durch unterschiedliche Herstellungsverfahren ermöglicht. Hochlochziegel ohne DĂ€mmstofffĂŒllung bieten dem WĂ€rmestrom durch ein ausgeklĂŒgeltes Lochbild einen möglichst hohen Widerstand und erreichen so WĂ€rmeleitfĂ€higkeitswerte von λ = 0,08 W/(m K). Ziegel der neuesten Generation sind mit DĂ€mmstoff gefĂŒllt und erzielen Werte von λ = 0,07 W/(m K). Die FĂŒllungen sind mineralisch, nichtbrennbar, diffusionsoffen und bestehen meist aus hydrophobiertem Perlite- oder MineralfaserdĂ€mmstoff. Trotz des offenporigen Materials und hohem Lochanteil erlaubt das Ziegelmauerwerk Druckspannungen von Ï0 = 0,5 bis 1,0 MN/mÂČ.cite-ref-4-20-0[20]
HochwĂ€rmedĂ€mmende Zulassungsziegel fĂŒr AuĂenwĂ€nde mit hohen Anforderungen an TragfĂ€higkeit und baulichen Schallschutz
Im mehrgeschossigen Wohnungsbau und bei Mischnutzung ist der Schallschutz von besonderer Bedeutung. Bei fachgerechter Konstruktion und AusfĂŒhrung lassen sich mit Werten von 49 bis 52 dB die bauordnungsrechtlich gestellten Anforderungen an den baulichen Schallschutz sehr gut erreichen.
Bei mehrgeschossigen GebĂ€uden werden höhere Anforderungen an die TragfĂ€higkeit des Mauerwerks gestellt. FĂŒr diese GebĂ€udetypen wurden besondere Ziegel entwickelt. Sie erlauben bei einschaligen ZiegelauĂenwĂ€nden Druckspannungen zwischen Ï0 = 1,15 und 1,9 MN/mÂČ.cite-ref-4-20-1[20]
Produktion
Mauerziegel werden aus Ton, Lehm oder tonhaltigen Massen mit oder ohne Zuschlagstoffe hergestellt. Zuschlagstoffe wie SĂ€gemehl, Papierfangstoff oder Polystyrolkugeln verringern die Rohdichte, wĂ€hrend eine Zugabe von schwerem Material diese erhöht. Die verschiedenen Rohstoffe und ZuschlĂ€ge werden in der Rohstoffaufbereitung ĂŒber Beschicker entsprechend dosiert und gegebenenfalls unter Zugabe von Wasser in Kollergang und Walzwerk zerkleinert und durchmischt. Im Maukturm bzw. Sumpfhaus wird eine gleichmĂ€Ăige Durchfeuchtung und weitere Durchmischung (Homogenisierung) erreicht.
Nachdem unter Zugabe von Wasserdampf die erforderliche Konsistenz erreicht ist, wird der Lehm mit Unterdruck verdichtet und ĂŒber Schneckenwellen durch das MundstĂŒck einer Strangpresse geschoben. Das MundstĂŒck gibt Form und Lochbild des spĂ€teren Ziegels vor. Durch die Zusammensetzung des Lehms und die Struktur des Lochbildes lassen sich Parameter wie Druckfestigkeit, WĂ€rme- und Schallschutz des spĂ€teren Produktes beeinflussen.
Nachdem der Endlosstrang mit einem Einzel- oder Harfenabschneider in einzelne Rohlinge getrennt wurde, werden diese in Kammern ĂŒber die Dauer von 1 bis 3 Tagen bei Temperaturen von 50 bis 100 °C getrocknet.
Im Tunnelofen werden die Lehmrohlinge ĂŒber mehrere Temperaturzonen hinweg gebrannt. Hochlochziegel werden bei Temperaturen von etwa 950 bis 1050 °C gebrannt. Bei Temperaturen ab ungefĂ€hr 1100 °C beginnt der Ton zu Schmelzsintern und wird zu Klinker.
Bei Planziegeln, die fĂŒr die Verarbeitung im DĂŒnnbettverfahren vorgesehen sind, werden nach dem Brennvorgang die Lagerfugen mit einer Genauigkeit von weniger als einem Millimeter plan geschliffen.
In einem weiteren Verarbeitungsschritt können die Luftkammern plangeschliffener Hochlochziegel mit Leichtmaterial wie Perlite oder Mineralfaser verfĂŒllt werden, um WĂ€rme- und Schallschutz zu verbessern.cite-ref-21[21]
Verarbeitung
Die heute ĂŒberwiegend verwendeten Planziegel können effizient mit DĂŒnnbettmörtel verlegt werden.cite-ref-3-19-1[19] Mauerziegel mit offenen Löchern sollten mit einer durchgehenden Mörtelschicht (einem "Mörteldeckel") versehen werden, um eine interne Luftzirkulation zu unterbinden. Ein auf der obersten Steinreihe aufgebrachter Mörteldeckel kann wĂ€hrend der Bauarbeiten auch als Witterungsschutz dienen. Mit speziellem Mörtel und einer handgefĂŒhrten Mörtelrolle (Mörtelwalze, Mörtelschlitten) lĂ€sst sich ein durchgehendes Mörtelband von wenigen Millimetern StĂ€rke auf die verlegten Hochlochsteine aufbringen, das nicht in die Löcher einsinkt. Mit manchen Mörtel-AuftragsgerĂ€ten kann zugleich auch ein Vlies abgerollt und in den Mörtel eingebettet werden.cite-ref-22[22]
Umwelt-Produktdeklaration
Seit August 2015 gibt es eine Umwelt-Produktdeklaration (Environmental Product Declaration, EPD) nach ISO 14025 und DIN EN 15804 des IBU â Institut Bauen und Umwelt e. V. in Berlin fĂŒr Hochloch-Mauerziegel mit und ohne dĂ€mmende AusfĂŒllung der HohlrĂ€ume. Diese EPD gilt fĂŒr nahezu alle in Deutschland hergestellten Mauerziegel der in der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel (AMZ) zusammengeschlossenen Hersteller.cite-ref-23[23]cite-ref-24[24]cite-ref-25[25]
Zukunft
Ab dem Jahr 2016 hebt die Energieeinsparverordnung EnEV 2014 den Energiestandard fĂŒr Neubauten, sowohl fĂŒr Wohn- als auch fĂŒr NichtwohngebĂ€ude. Je nach WandstĂ€rke und GebĂ€udeplanung können mit Mauerziegeln auch kĂŒnftig ohne zusĂ€tzlich aufgebrachte DĂ€mmung alle geförderten KfW-Effizienzstandards bis zum Passivhaus erreicht werden. FĂŒr den neuen KfW-Standard 40 Plus muss ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs unmittelbar am GebĂ€ude erzeugt und gespeichert werden, wovon auch eine KfW-Förderung abhĂ€ngig ist.cite-ref-26[26]
Laut der Studie âKostentreiber fĂŒr den Wohnungsbauâ der Arbeitsgemeinschaft fĂŒr zeitgemĂ€Ăes Bauen e. V. (Arge Kiel) vom April 2015 sind die Kosten zur Errichtung eines beispielhaften mehrgeschossigen Wohnungsbaus von 983 âŹ/mÂČ WohnflĂ€che im Jahr 2000 auf 1432 âŹ/mÂČ WohnflĂ€che im Jahr 2014 gestiegen. Nicht zu den Kostentreibern gehört der Rohbau. Im VerhĂ€ltnis zu den Gesamtbaukosten ist der Anteil fĂŒr Rohbau im mehrgeschossigen Wohnungsbau von 54 auf 46 Prozent gesunken. Im Einfamilienhausbau belĂ€uft er sich auf nur noch rund ein Drittel der Gesamtbaukosten. Die Preise fĂŒr Material und Verarbeitung stiegen laut Statistischem Bundesamt zwischen August 2014 und August 2015 lediglich um 1,2 Prozent, wĂ€hrend die Inflation bei 1,6 Prozent lag. Betrachtet man zugleich die LeistungszuwĂ€chse von Hintermauerziegeln bei Statik, WĂ€rme- und Schallschutz zu frĂŒheren Produktgenerationen, wird ein wirtschaftlicher Vorteil nachvollziehbar.cite-ref-27[27]
Publikationen
âą Fachzeitschrift âZi Ziegelindustrie Internationalâ
âą Fachzeitschrift âMauerwerk â European Journal of Masonryâ
âą Zi-Jahrbuch
âą Magazin "NatĂŒrlich Ziegel"
âą Magazin fĂŒr Architekten und Bauplaner "Stadt und Ziegel", 01/2018
Literatur
âą Peter Bachmann, Matthias Lange (Hrsg.): Mit Sicherheit gesund bauen. 2. Auflage. Springer Vieweg, Wiesbaden 2013.
âą W. Bender: PopulĂ€re IrrtĂŒmer in der Geschichte der Ziegeleitechnik. In: ZI. 12/2006.
âą Bundesverband Baustoffe â Steine und Erden e. V. (Hrsg.), Michael Grömling: Volkswirtschaftliches PortrĂ€t der deutschen Baustoffindustrie. Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, Berlin 2011.
âą Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e. V. (Hrsg.), Erwin Rupp, GĂŒnther Friedrich (Bearb.): Die Geschichte der Ziegelherstellung. 3. Auflage. Bonn 1993.
âą Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e. V. (Hrsg.): Vom Ziegelgott zum Industrieelektroniker â Geschichte der Ziegelherstellung von den AnfĂ€ngen bis heute, Text/Bild/Redaktion Willi Bender, Bonn 2004, ISBN 3-9807595-1-2.
âą Ziegel Zentrum SĂŒd e. V. (Hrsg.), Michael Pröll: Ziegellexikon Mauerwerk 2014/15. MĂŒnchen 2014.
âą Normen - Hintermauerziegel und Vormauerziegel, GĂŒteschutz Ziegel e.V. In: gs-ziegel.de
Weblinks
Commons
: Ziegel
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Ziegel
â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
âą Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e. V.
âą Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel im Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e. V.
âą Forschungsgemeinschaft der Ziegelindustrie e. V.
âą Institut fĂŒr Ziegelforschung Essen e.V.
âą Informations- und Marketingkampagne der deutschen Hintermauerziegelindustrie âLebensraum Ziegelâ
Einzelnachweise
cite-note-11. â âHintermauerziegelâ auf www.architektur-lexikon.de
cite-note-22. â Rene Pesendorfer: Wirtschaftlichkeitsbeurteilung von Ziegelwerken in AbhĂ€ngigkeit zu ihrer Werksleistung (PDF-Datei), Diplomarbeit, Hochschule Mittweida, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, 2011
cite-note-33. â Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie, Quartalszahlen 4/2015
cite-note-44. â Michael Grömling: Volkswirtschaftliches PortrĂ€t der deutschen Baustoffindustrie. Hrsg.: Bundesverband Baustoffe â Steine und Erden e. V. Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, Berlin 2011, S. 30.
cite-note-55. â Bundesverband Ziegel - Hintermauerziegel. Abgerufen am 19. Juni 2019.
cite-note-0-66. â Willi Bender: Vom Ziegelgott zum Industrieelektroniker â Geschichte der Ziegelherstellung von den AnfĂ€ngen bis heute. Hrsg.: Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e. V. Bonn 2004, ISBN 3-9807595-1-2, S. 83.
cite-note-77. â Willi Bender: Vom Ziegelgott zum Industrieelektroniker â Geschichte der Ziegelherstellung von den AnfĂ€ngen bis heute. Hrsg.: Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e. V. Bonn 2004, ISBN 3-9807595-1-2, S. 86.
cite-note-88. â Willi Bender: Vom Ziegelgott zum Industrieelektroniker â Geschichte der Ziegelherstellung von den AnfĂ€ngen bis heute. Hrsg.: Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e. V. Bonn 2004, ISBN 3-9807595-1-2, S. 109.
cite-note-99. â Willi Bender: Vom Ziegelgott zum Industrieelektroniker â Geschichte der Ziegelherstellung von den AnfĂ€ngen bis heute. Hrsg.: Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e. V. Bonn 2004, ISBN 3-9807595-1-2, S. 111.
cite-note-1010. â Michael Pröll: Ziegellexikon Mauerwerk 2014/15. Hrsg.: Ziegel Zentrum SĂŒd e. V. MĂŒnchen 2014, S. 14.
cite-note-1-1111. â Michael Pröll: Ziegellexikon Mauerwerk 2014/15. Hrsg.: Ziegel Zentrum SĂŒd e. V. MĂŒnchen 2014, S. 8.
cite-note-1212. â TS QUADRAT Datenblatt 2011. (PDF; 1,22 MB) Abgerufen am 15. Februar 2016.
cite-note-1313. â AMz-Bericht 2/2002. (PDF; 111 kB) Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 29. April 2016; abgerufen am 15. Februar 2016.
cite-note-1414. â Siegfried Wagner, Beate Harr, Udo Meyer: Ăkologisch bauen mit Ziegeln. (PDF; 5,8 MB) In: ziegel.de. Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel e.V. im Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V.,, 1998, S. 25, abgerufen am 2. Juli 2022.
cite-note-1515. â Baunetz 2/2001@1@2Vorlage:Toter Link/www.baunetz.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂŒfe den Link gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
cite-note-2-1616. â Michael Pröll: Ziegellexikon Mauerwerk 2014/15. Hrsg.: Ziegel Zentrum SĂŒd e. V. MĂŒnchen 2014, S. 8 f.
cite-note-1717. â Wienerberger â VerfĂŒllte Ziegel. (PDF; 7,08 MB) S. 4, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 22. Juni 2015; abgerufen am 15. Februar 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wienerberger.de
cite-note-1818. â Welche Vorteile haben Mauerwerkziegel mit integriertem DĂ€mmstoff? Abgerufen am 15. Februar 2016.
cite-note-3-1919. â Michael Pröll: Ziegellexikon Mauerwerk 2014/15. Hrsg.: Ziegel Zentrum SĂŒd e. V. MĂŒnchen 2014, S. 7.
cite-note-4-2020. â 2. Mauerziegel nach allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung. Abgerufen am 31. MĂ€rz 2016.
cite-note-2121. â Mauerziegel â Herstellung von Ziegeln. Abgerufen am 31. MĂ€rz 2016.
cite-note-2222. â Verarbeitung VD-/V.Plus-System, Hörl+Hartmann, Ziegelwerk Klosterbeuren, 2024. In: zwk.de
cite-note-2323. â Peter Bachmann und Matthias Lange (Hrsg.): Mit Sicherheit gesund bauen. 2. Auflage. Springer Vieweg, Wiesbaden 2013, S. 112.
cite-note-2424. â Mauerziegel (DĂ€mmstoff gefĂŒllt). (PDF; 3,1 MB) Abgerufen am 15. Februar 2016.
cite-note-2525. â Mauerziegel (DĂ€mmstoff unverfĂŒllt). (PDF; 3,02 MB) Abgerufen am 15. Februar 2016.
cite-note-2626. â Mit Ziegeln sind alle Effizienzhaus-Standards möglich. Abgerufen am 15. Februar 2016.
cite-note-2727. â Ross und Reiter klar benennen! Abgerufen am 15. Februar 2016.